Arbeiten mit der BERNINA-Sticksoftware Tutorial Teil 2

Es hat jetzt etwas länger gedauert, als geplant. 
Aber jetzt ist endlich der zweite Teil der Tutorial-Serie zur Bernina Sticksoftware V7 online gegangen.
Lieben Dank für die vielen Kommentare zum ersten Teil !
Wir fangen ganz langsam an und beschäftigen uns zuerst mal mit dem Erstellen von Flächen mit verschiedenen Werzeugen der V7.

Natürlich werden wir diese auch weiter bearbeiten und „gestalten“ und uns danach mit Linien beschäftigen.
Das Tutorial findet ihr im BERNINA-blog.

Grundsätzlich sollten sich alle, die sich fürs Digitalisieren interessiern, da mal reinschauen, es gibt dort viele Tutorials rund um die Sticksoftware!

Viel Spass ! 

Zu Gast beim Nähpark – Supertester-Treffen in Cham

Ich hatte ja bereits berichtet, dass die Supertester-Zeit zu Ende geht. 10 Maschinen haben wir in knapp 12 Monaten getestet. Im Sptember 2014 endet die Bewerbungsfrist und im November wurden wir 20 aus ca. 430 BewerberInnen ausgewählt. Was hab ich mich gefreut, dass ich dabei bin.

Ich werde oft gefragt, warum ich das machen wollte. Denn es ist ja zunächst einmal eine „unbezahlte“ Kooperation, (dazu findet ihr Infos ganz unten am Ende des posts). Das kann ich eigentlich ganz einfach erklären: Erst einmal war das natürlich Neugier. Und dann der Wunsch, mal wieder was Anderes zu machen, als immer am Rechner zu sitzen und zu Digititalisieren. Schön fand ich auch die Idee, dass mein Blog durch andere, neue Themen bereichert wird. Mehr nähen und dabei die Chance haben, ganz verschiedene Maschinen (auch Stickmaschinen) zu testen und mich dabei „fortzubilden“ und mal über den eigenen „Tellerrand“ zu schauen, war eine weitere Motivation. Technisch bin ich total interessiert, aber man hat ja nicht die Gelegenheit sonst, so lange, so viele Maschinen durchzuprobieren. Rückwirkend habe ich das Gefühl, ich habe wirklich sehr, sehr viel gelernt. 

Ja und dann war es soweit, letzten Samstag sind wir beim Nähpark „eingefallen“. Man hatte und zu einem „Supertester-Treffen“ eingeladen!Der Laden war deshalb nachmittags nur für uns geöffnet, wir wurden mit rotem Teppich, „geschlossener Gesellschaft“ und GoodieBag begrüßt.  Und ein Großteil des Nähpark-MitarbeiterTeams, mit dem wir zu tun hatten, war „angetreten“.
 Wir hatten eine „Betriebsbesichtigung“ auf dem Programm, wir durften wirklich fast überall rein, allerdings nicht von überall Fotos zeigen…. 
Ich habe mich ja in der Werkstatt am wohlsten gefühlt…irgendwann muß ich Andrea (die uns v.a. technisch betreut hat) mal besuchen und ihr und den anderen Technikern über die Schulter schauen. 
 
Mein Vater war auch Techniker und ich bin mit Kabeln, Lötkolben und Leiterplatten aufgewachsen.
Ich habs ja nicht weit zum Nähpark und war ja auch schon oft da, aber hinter die Kulissen schauen ist ja nochmal was Anderes.
Später am Nachmittag hatten wir noch ein Stadtführung in Cham. Leider war es superkalt-windig, das hat wohl unsere Aufmerksamkeit etwas geschmälert, interessant wars trotzdem.


Und Abends hat man uns zu einem „Oberpfälzer-Abend“ ins „Rhaner Braustüberl“ ausgeführt. Mit lecker ausgefallenem Essen, Zeit zum Ratschen und kulturellem Rahmenprogramm mit oberpfäzer Themenschwerpunkt vom Kabarett pantografie. Ich hab gut gelacht, als „Zugroaste“ in der Oberpfalz kam mir doch Vieles bekannt vor und ich konnte herzhaft nicken. Für die Mittester aus dem Norden Deutschlands wars bestimmt anders, ich bin mir ja nicht sicher, ob da alles verstanden wurde – lach.

Wir haben lange gesessen an diesem Abend, irgenwie hat man doch immer Einiges zu schwatzen. Ich hatte ein besonders nettes Emma-Taxi, dass mich nach Hause gebracht hat, ich wohne ja nicht so weit und bin deshalb nicht im Hotel geblieben. 
Am Sonntag war im Nähpark Hausmesse mit „bernina“, „brother“,“Janome“ und „kullaloo“…die alle ihre neuen Produkte gezeigt und vorgeführt haben…  wir konnten ausserdem alles ausprobieren, was so im Nähpark „rumsteht“ und hatten Einweisungen und  konnten uns spezielle Sachen zeigen und vorführen lassen. Und dann haben wir natürlich schön eingekauft.

Einige von uns sind mit den gebrauchten „Supertester-Maschinen“ nach Hause gefahren, ich hab mich beherrscht, ich habe ja erst ne Neue bekommen.  Aber ein bisschen Zubehör und Material habe ich schon mitgenommen.

Ich sag jetzt einfach DANKE, an die Mittesterinnen und den Mittester, die ein klasse Team waren, an den „Nähpark“ für die Aktion an sich und die tolle Betreuung UND das tolle Wochenende. 
Es hat viel Spaß gemacht und ich habe eine Menge gelernt. 
Ihr seid ein Klasse Team und habt wirklich eine tolle Atmosphäre.
Ich würde sofort wieder mitmachen!

Danke an Sandra Kühnert, Tessa Löwen und Tanja Stürmer, deren Fotos ich hier mitbenutzen durfte.

Kurze Fakten kurz zum Thema „unbezahlte“ Kooperation, weil doch oft danach gefragt wurde: Uns wurden die Maschinen gestellt, inklusive einem super-hilfsbereiten, immer erreichbaren technischen Support über ein Forum und eine fb-Ggruppe und bevorzugter Betreuung im Telefonsupport. Es war immer jemand da, am Ende der Testzeit konnten wir uns auch schon sehr oft untereinander helfen. Wir konnten die fürs Testen notwendige Materialien günstiger einkaufen. Für das ordnungsgemäße Abgeben aller Testberichte gab es am Ende einen Shopgutschein. Auch konnten wir am Ende dere Testzeit die Testmaschinen zu besonderen Konditionen kaufen. Und dann war da noch das fette Dankeschön vom nähpark in Form des gemeinsamen Wochenendes in Cham, zu dem aus ganz Deutschland immerhin 15 der Supertesterinnen anreisen konnten, inkl. Übernachtung, Verpflegung und Programm. Ich finde das alles-in-allem sehr großzügig und für beide Seiten eine „win-win“ Geschichte und denke alle hatten das Gefühl, dass ihre Arbeit gewürdigt wurde und die Athmosphäre wirklich sehr kollegial und angenehm war.

Janome Horizon MC 8900 QCP Supertester Testbericht

Ich muß ein bißchen schlucken, das ist doch tatsächlich die allerletze Testmaschine gewesen, 10 Monate und 10 Maschinen sind durch in der Nähpark-Supertester-Zeit !
Während dieser Post online geht treffen sich diese Wochenende alle „Supertester“ beim Nähpark im Cham zu einem gemeinsamen Abschlußwochenende, ich freu mich! Über die Zeit sind doch einige nette Kontakte entstanden, die wir dieses Wochenende vertiefen können… davon werd ich berichten. Heute gibt zur Feier des Tages den zehnten Bericht von mir, getestet habe ich die

Janome Horizon MC 8900 QCP


Ausstattung und Zubehör
Die „Horizon 8900“ ist eine reine Nähmaschine. Sie liegt preislich bei ca 1600 Euro.

Sie wirkt sehr robust und kompakt. Sie ist auch recht schwer und macht einen stabilen und starken Eindruck. Sie richtet sich mit der sehr großzügigen Nähfläche auch an Quilter.

  
Sehr praktisch und schön übersichtlich sind die Staufächer im „Anschiebetisch“ und sogar Fächer für die einzelnen Nähfüße in der oberen Klappe. Ich mag sowas sehr, es schafft sofort Ordnung und alles ist greifbar, direkt beim Nähen an der Maschine.

 

Die Horizon hat einen riesigen Anschiebetisch, der stabil auf mehreren Füßen gelagert ist. Ebenso besitzt sie einen Freiarm. Mit Kniehebel und sehr großem Fußpedal ist sie hier top ausgestattet. Das Zubehör ist unglaublich reichhaltig, ich hab hier nichts vermisst, eher war mein Problem, dass ich für meine speziellen Anforderungen so viele Füßchen gar nicht brauche.


Toll die unterschiedlichen Freihand- und Quiltfüsse. Da die Horizon keinen „eingebauten“ Obertransporteur hat, kommt sie mit zwei unterschiedlich breiten Doppeltransporteuren, die wirklich gute Arbeit leisten. Allerdings muß man den „normalen“ Nähfußhalter abschrauben und sie komplett montieren.


Bedienung, Funktionsknöpfe, Bildschirm

Ein kleiner, digitaler schwarz-weiß Bildschirm zeigt alle aktuellen Einstellungen und Sticharten. In der Preisklasse hatten die anderen Maschinen da etwas mehr „Luxus“, aber ich brauche das sowieso eher nicht, denn an der Nähqualität ändert es nichts und auch die Bedienung wird höchstens „netter“ weil bunter und mit netten Geräuschen, ich kann dem eher nicht so viel abgewinnen. Hier also dicke ausreichend, weniger ist ja oft mehr.



Empfohlene Füßchen, Stichbreite und Länge, sowie Stichart werden digital dargestellt. Die Nähfüße sind entsprechend beschriftet, man findet sich also sehr gut zurecht.

Die Einstellung der Sticheinstellungen wie Breite und Länge etc. erfolgt über Softtasten unter dem Bildschirm, die Stichauswahl über das Dreh-Handrad. Dies war gewöhnungsbedürftig, aber dann sehr praktisch und schnell. Die Nähfußstellung kann millimetergenau angepasst werden. Nähfußdruck und Oberfadenspannung werden manuell über Rädchen geregelt. Sehr übersichtlich und da oben an der Maschine mechanisch, auch benutzerfreundlich. Rückwärtslauf, Vernähfunktion, Nadelversenker und Schere sind gut erreichbar direkt oberhalb der Stichplatte angebracht. Die Anordnung ist übersichtlich und praktisch.


Die Janome hat zusätzlich zum Fuß-Anlasser auch einen Knopf zum Starten und Stoppen. Das Füßchen kann per Taste, Hebel oder per Kniehebel angehoben werden. Sie hat ein sehr breites Füßchen und einen kräftigen Transporteur.  Es gibt keinen Unterfadenwächter, das ist ein klitzekleines Minus. Den Kniehebel, der für mich evtl. noch etwas angepasst werden müsste, habe ich sehr zu schätzen gelernt, da er das Anheben des Füßchens sehr fein dosiert „erledigt“. Auch der riesige Fußanlasser bietet eine sensible Bedienung, er lässt sich Einzelstich-weise einsetzen und reagiert sehr genau. Insgesamt übersichtlich, vollständig und für die Preisklasse sehr hochwertig.

Ausgezeichnet finde ich, dass man die Maschine links aufklappen kann, so kann man sehr leicht reinigen und Fadenfehler beheben. Ebenso ist die Reinigung und Wartung der Spulenkapsel etc. gut möglich. Das hatten wir bei vielen anderen Maschinen leider so nicht. Die Horizon hat sowohl einen Einfädler als auch eine Fadenschere, beide funktionierten während der Testphase einwandfrei.



Anleitung und Menueführung

Die Horizon hat eine ausführliche, gedruckte Bedienungsanleitung mit sehr detaillierten Zeichnungen. Ich fand sie sehr umfangreich, übersichtlich und gut verständlich. Ich habe auf Anhieb alles gefunden und fand alle Fragen beantwortet. Sehr ausführlich ist auch der Teil, der sich mit der Kombination und Programmierung von Mustern und der Wartung und Pflege beschäftigt.


Hier kann man sich gut einarbeiten. Auch Anfänger sollten hier alles finden, was sie benötigen. Ebenso liegt eine Video-DVD bei, die Anfängern sehr hilfreich sein wird.



Die Sticharten sind im oberen Klappendeckel komplett dargestellt. Sie werden über das drehbare Rädchen unter dem Bedienfeld angewählt. Die Sticheinstellungen nimmt man über die Tasten draüber vor. Auf dem Bildschirm ist alles Nötige immer dargestellt, kein unnötiges Suchen oder Blättern in diversen Menuekarten. Für mich persönlich super gemacht, ich mags ja pragmatisch. Die wichtigen Hauptstiche (Nutzstiche) können über 6 Tasten im Bedienfeld sofort angewählt werden.

Alles in Allem nach meinem Geschmack optimal und übersichtlich gelöst.

Sticharten und Dekorfunktionen

Die Janome verfügt über knapp 270 Stiche und Dekore, sowie Alfabete.


An Nutz-Stichen bietet sie alles, was man zum Verarbeiten verschiedenster Materialien so braucht, auch ein gutes Sortiment an Stretch-Stichen ist vorhanden. Ebenso Knopflöcher und Stopf-Stiche. Eine Vernähfunktion per Knopfdruck ergänzt die Nutzstiche. Die maximale Nähbreite beträgt auch hier großzügige 9 mm, alle Stiche können in Breite und Stichlänge eingestellt werden. Sie lassen sich auch spiegeln und versetzen. In meinen Tests war auch die Stichqualität in verschiedenen Breiten sehr gut.


Wie bei der Janome Skyline gibt es auch hier, bei der größeren „Schwester“ die Möglichkeit, Zierstiche zu kombinieren, in Abfolge zu sticken und diese frei programmieren und speichern. Mit etwas Übung kann man vielfältige Zierstiche zusätzlich erstellen. Es bleiben bei der kreativen Stichauswahl und auch bei den Zierstichen und Quiltstichen keine Wünsche offen. Das Angebot ist wirklich vielseitig und flexibel.



Stichbild und Stofftransport

Hier liegt ja immer der Schwerpunkt meiner Tests, es nützt ja die netteste Benutzeroberfläche und das reichhaltigste Zubehör nichts, wenn die Maschine nicht sauber und vielseitig näht. Hier habe ich die Anforderung, dass auf verschiedenen Materialien und Dicken sauber gearbeitet werden kann. Die Maschine wird mit dickem Leder in mehreren Lagen, dickem Wollfilz und v.a. dehnbaren Stoffen, wie Jersey getestet. Nicht jeder braucht alles, aber zum Test gehört es für mich dazu.



Die Janome Horizon konnte hier ganz dick punkten in der Verarbeitung dicker Lagen und auch dicker, stabiler Materialien wie Leder und Filz. Hier war auch nach Nähen über die komplette Höhe, die unter das Füßchen passt (und die ist sehr hoch, ca. 1,5 cm kann man da unterbringen in der Höhe), gar kein Problem. Hier liefert sie auch mit normaler Nadel bei Leder hervorragende Ergebnisse, hier auf dem Bild 3 Lagen sehr festes Leder. Auch der türkise Wollfilz wurde sauber und grade vernäht.


Hier benutzt man für die ganz dicke Übergangsstellen einer der „Multiflex-Füsse“, diese haben ein Knöpfchen zum Fixieren des Fußes in der Waagerechten, dann funktioniert der Transport hervorragend und die Maschine geht sehr gut über die unebenen Stellen.

Hier kam ich auch ohne Probleme und sehr sauber über die die dicke Lage, sowohl mit Einfachstich, als auch mit Dreifachstich. Bei den Zierstichen hatte ich auf Webware und Jeans und Leder sowohl mit normalem Nähgarn als auch mit sehr dickem Ziergarn und einer Topstitchnadel hervorragende Ergebnisse.


Nicht ganz so perfekt war hier das Nähen auf Jersey. Nur bei Unterlegen mit Stickvlies zum Abreissen waren die aufwändigeren Stiche zu sticken. Und dies auch nur richtig ordentlich mit normalem Nähgarn. Mit dickerem Ziergarn hat sie hier etwas geschwächelt und Knoten produziert. Nutzstiche liefen sehr sauber.


Zum Verarbeiten von Jersey und anderen dehnbaren oder sehr dünnen Materialien empfehle ich deshalb unbedingt, den Obertransporteur-Fuss zu montieren. Der leistet genau hier seine Dienste und sorgt für gute Ergebnisse auch auf Jersey. Er wird statt des normalen Näfußhalters angeschraubt, ist sehr robust und ruhig im Lauf und damit erheblich stabiler als die anderen montierbaren Obertransporteure, die wir im Test hatten.


Fazit Nähmaschine:

Wäre ich nicht sehr gut mit eigenen Maschinen versorgt, wäre diese hier sicher in der engeren Auswahl. Aufmachung, Zubehör und Benutzerfreundlichkeit sind genau meins und bekommen von mir die Bestnote in diese Preisklasse.

Ebenso bei Transport und Stichqualität. Für alle, die gemischte Materialien nähen wollen und daher eine vielseitige Maschine brauchen, sicher eine sehr gute Empfehlung.

Für Näherinnen, die fast ausschließlich Kleidung aus dehnbaren Stoffen nähen, (und mit der Nähmaschine Overlock und Cover ersetzen wollen), eher nicht die Maschine mit den besten Ergebnissen aus der Testreihe, da man sich tatsächlich die Mühe machen muss, den Obertransporteur zu montieren, wenn man gute Ergebnisse möchte.


Ich habe gerne auf ihr genäht, habe mich sofort gut zurecht gefunden und fand sie sehr zuverlässig und unkompliziert. Vor allem bei dicken Materialien war ich sehr positiv überrascht.

Im Preis-Leitungsverhältnis wirklich sehr empfehlenswert. Auf meiner Liste mit ganz oben bei den Maschinen unter 2000 Euro !! Tolles Teil !


Alle weiteren Supertesterberichte von mir findet ihr hier, die der anderen Testerinnen auf der Nähpark Seite.



Dieser Post steht im Zusammenhang mit der Aktion Supertester vom Nähpark Diermeier
Im Rahmen dieser wurde mir die o.g.Nähmaschine zu Testzwecken kostenlos zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt. Es wird keine Vergütung gezahlt. Es handelt sich somit um einen reinen Produkttest. Der nähPark nimmt keinerlei Einfluss auf die Art der Berichterstattung und die dargestellte Meinung. Es handelt sich um meine persönliche Meinung und die Erfahrungen, die ich mit meinen Vorerwartungen mit der gestellten Maschine gemacht habe.



Pauli ist wieder unterwegs – neue Stickdatei digitalisiert

Pauli ist wieder unterwegs…
Passend zum neuen Stoff, der schon bald ausgeliefert wird, habe ich die Stickdateien digitalisiert.

Jetzt ist es bald 8 Monate her, dass ich für Stoff&Liebe die erste Pauli Datei digitalisiert hat. Seitdem hat es schon einige Dateien gegeben und sie sind alle sehr gut angekommen.
Das freut mich natürlich auch sehr.
 ❤


Es gibt wie immer eine Datei für den großen Rahmen, diese enthält 13 Motive, darunter 3 große Applimotive.
Für den kleinen Rahmen sind es wunderbare 7 Motive.
und wie immer ein grosses pdf mit Anleitung , Tips, Farblagen und Übersicht!






von Muddis





Lieben Dank Euch allen für die Beispiele, ich denke da ist wieder für jeden Geschmack was dabei und man kann wunderbar sehen, wie vielseitig sich die Datei verarbeiten läßt.

Die Stickdateien bekommt ihr ab sofort HIER

ich wünsche Euch viel Spaß beim Sticken. 

Stickmuster – Software Tutorials im Bernina-blog

Es gibt noch etwas für mich Aufregendes und Neues zu berichten:
Seit gestern bin ich ein Teil des großen BERNINA – Bloggerteams.
Einige meiner Nähkolleginnen und DesignerKolleginnen schreiben da ja mit und man findet dort im blog unzählige Tutorials, freebies und Anleitungen rund ums Nähen, Sticken und die Sticksoftware.
Interessant ist das natürlich auch für alle nicht-BERNINA-Näher und -Sticker. 
 
Ich habe nun konkret die Aufgabe übernommen, eine Blogpost-Serie speziell für Digitalisierungs-Anfänger und solche, die es vielleicht werden wollen, zu schreiben. 
Also wirklich BASICS, damit man sich etwas vorstellen kann und einen guten Anfang findet. Natürlich über die hauseigene  
Ich bin nämlich von der bisherigen software, mit der ich gearbeitet habe, umgestiegen und habe mich in die V7 eingearbeitet.

Gestern ist mein erster blogpost dort online gegangen.

„Arbeiten mit der Sticksoftware V7

eine Einführung in das Erstellen von Stickmustern“


Wenn ihr Euch also fürs Digitalisiern/Punchen von Stickmustern interessiert, schaut dort gerne rein. 
Ich freue mich auch dort über feedback.

CrochetLove & DenimLove WIEDER DA ! RUMS #39/15

Juchuuuu,
Er ist wieder daaaaaaa !!!
Und auch die Kombistoffe „DenimLove“ sind endlich für alle wieder verfügbar !
Hier erstmal ein Beispiel von mir!
Morgen zeig ich Euch, was die Probenäherinnen so gemacht haben.
Da die Lieferung des Nachschubs doch noch länger gedauert hat, als wir dachten, habe ich hier sogar noch ein KurzarmBeispiel.
Diesmal in grau.
Und von dem blauen CrochetLove muß ich mir jetzt noch dringend ein  ottobreKnotenkleid nähen, mit langen Ärmeln.

 

Und weil das mein Shirt ist, darf das zu RUMS.
Ab sofort wieder hier bei „Alles-für-Selbermacher“
Das passende Webband in grau ist auch noch zu haben.
 Der Schnitt ist aus einer alten ottobreWoman

CrochetLove – Designbeispiele 2

Ich habe Euch noch lange nicht alle Designbeispiele für die CrochetLove BIG – Stickdatei gezeigt.

Hier kommt noch ein ganzer Schwung!

von Clacavi

 von Herrn Engel-der Stoffjäger

von Simone Hengst

von KreativeHändchen

von Luni&Druetken

 von Pattililly

 
von buntine 

 von StelladiGisela

von Tullebunt&Lillsno

Ich danke Euch allen ganz herzlich!
Immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich EINE Datei umgesetzt werden kann.

Ganz bald wird auch der Jersey bei Alles-für-Selbermacher wieder lieferbar sein, ihr erfahrt es hier sofort, wenn er im Shop gelandet ist!
Die Stickdatei 
„CrochetBIG“
findet ihr hier

Und PSSSST, ab Donnerstag gibts bei dawanda eine RabattAktion für Material und Stickdateien sind ja auch Material… 

CrochetLove Webband

Wir haben dieses Mal zum Jersey auch ein Webband produzieren lassen! In einer schönen farbigen, aber doch dezenten Farbpalette.
So paßt es zu ganz vielen Materialien.
Man darf ja leider, leider aus technischen gründen nur eine bestimmte Anzahl Garnfarben benutzen…..sonst wäre es vielleicht noch bunter geworden…
 
Ganz vielseitig!!



 
Passt gut zu bunt, macht sich aber auch auf dunklen, dezenten Stoffen (und natürlich auf Jeans) als Farbtupfer sehr gut !
Die Motive sind aus der ersten CrochetLove-Stickdatei.

Stickfreebie, Schuhe und RUMS #38/15

Heute ist RUMS-Tag und ich möchte mit Euch teilen, was ich schon länger für mich bzw. meine Schuhe gemacht habe.

Ich brauchte zu einer bestimmten „Garderobe“ unbedingt jeansblaue Schuhe, die aber leider ein komisches Schleifchen hatten, das musste weg…. und was Buntes mußte dran an die Schuhe, denn die sollten ja zu meinem CrochetLove-Top passen… das Top zeig ich Euch dann beim nächsten Rums..

 
Deshalb habe ich aus meiner „CrochetLove“ Stickdatei ein neues Motiv gemacht, um ein Blümchen für die Schuhe sticken zu können. Die Blume besteht aus 2 Teilen, die nach dem Sticken zusammengesetzt werden.

Gestickt ist einfach auf Jeans, dann habe ich das „untere“ CrochetBlümchen ausgeschnitten und angefranst 
(geht natürlich auch schön, wenn man Filz nimmt). 

Das obere Blümchenteil ist ein „Button“ nach meinem Tutorial, „Buttons machen ohne Buttonmaschine“, das ihr hier findet.
Man kann natürlich auch einen anderen Knopf mit dem bestickten Stoff überziehen, oder das obere Teil auch auf Filz sticken und ausschneiden.
 

Ich habe beide Teile zusammengenäht, Heißkleber oder Textilkleber hält sicher auch. Auf der Rückseite eine Broschennadel (oder Sicherheitsnadel) dran und schon habt ihr eine Brosche, eine Taschendeko, oder Ähnliches….

Ich stelle Euch das freebie inkl. pdf-Anleitung zur Verfügung
ABER :
Eine Nutzung außerhalb des rein privaten Gebrauches ist nicht erlaubt…es besteht ein Musterschutz auf das Design und die Sticktechnik. Für den gewerblichen Gebrauch gibts dann die Kaufdateien, aus der Crochet Serie.
Genaues dazu findet ihr im Anleitungs-pdf, das im ZipOrdner mit drin ist. Alle üblichen Stickformate sind ebenfalls enthalten.
Die Sohle mit meinem CrochetLove Motiv habe ich mit der Stickdatei „Steh drauf“ von meiner Kollegin Marion „Sima“ gestickt, die gibts hier… DANKE dafür!! 
 
So, mag ich meine Schuhe….
Ich hoffe, ihr habt Spaß an dem freebie.
CrochetStickdateien gibts hier
Knopfrohlinge von Snaply 

Tutorial Buchhüllen und Hefthüllen

TUTORIAL für Buchhüllen:
Da es grade aktuell ist… hab ich mal das  
Buch- und Hefthällen-Tutotial von 2011 
für Euch rausgekramt…
So lassen sich natürlich auch Hefthüllen, Mutterpaßhüllen und Buchhüllen für Schulhefte nähen !
Und die braucht man ja die Tage.
Lässt sich so übrigens auch aus SnapPap nähen, ohne Futter und einseitig natürlich, aber das Vorgehen ist das gleiche, man nimmt nur weniger Nahzugabe, weil es nicht gewendet wird (0,5cm rundherum). Und das SnapPap ist schön robust…
Sowas werde ich heute noch für meinen Sohn machen.
Bei uns geht morgen die Schule wieder an…
dann kehr hier wieder ein geregelter Alltag ein,
auch schön, glaube ich…. 

Viel Spaß
NETTE