Ein kleines Gemeinschaftsprojekt….

das jemandem Freude spenden soll…

Ein Square für eine Decke….. 
gefällt mir soo gut, muß ich für mich auch nochmal machen, diese Kombination.

Bei dieser Gelegenheit habe ich erst Bilder mit meiner neuen Kamera gemacht….
ich übe noch, aber es ist schon erstaunlich, was alles geht…

Ich zeige Euch demnächst noch näher, was ich mir da angeschafft habe…

Ich wünsche Euch einen tollen Frühlingstag…. hier ists ganz warm….ich muß zwar auch arbeiten, hier ist eine große Stickdatei in Arbeit, aber ein bißchen Sonne werde ich mir gönnen….


Die Stickdatei von Smilasworld gibts hier

SUPERTESTER Bericht Bernina QE750

Ich teste ja noch immer die Maschinen für die Nähpark-Supertester-Aktion.
Letzten Monat war dann die Bernina B750 Quilters edition hier zu Besuch.was für ein feines Maschinchen….. mit Präzision, Kraft & Komfort !



Ausstattung und Zubehör
Die „Quliters Edition“ ist, wie der Name schon sagt, speziell auf die Bedürfnisse von Quilting und Patchwork ausgerichtet. Sie ist eine reine Nähmaschine. Sie liegt preislich knapp über 3500 Euro. Eine Stickeinheit ist für diese Maschine separat erhältlich, wurde hier aber nicht mit getestet.Sie ist sehr groß und vor allem hoch und bietet viel Platz für große Arbeiten. Dafür sorgt der extra lange Freiarm und der große Stoffdurchlaß. Hier finden zusammengerollt ganze Decken Platz.

Zur Maschine gehört ein reiches Ausstattungspaket mit diversen Füßchen (Blindstichfuß, Reissverschlussfuß, Knopflochschlitten, Patchworkfuß, Stickfuß..) und Helfern, sowie Wartungszubehör.
Besonderes Highlight ist auch hier der BSR-Fuß, der beim Freihandsticken die Stichgeschwindigkeit nach dem Tempo regelt, in dem der Stoff bewegt wird, dadurch ermöglicht er immer gleichmäßige Stichlängen. Leider war bei dieser Maschine der mitgelieferte BSR nicht in Ordnung, weswegen es weniger Beispiel von Arbeiten mit ihm gibt, als ich mir vorgenommen hatte.

Angenehm sind die extra großen Spulen, das Einlegen und Ausbauen der Spule erfolgt über eine kleine Metallklammer, die nur gedrückt werden muss. Auch die Spulfunktion mit zweitem Garnrollenhalter, der abgeklappt werden kann, ist durchdacht und einfach zu bedienen. Die Maschine besitzt einen Unterfadenwächter.



Für die besonderen Bedürfnisse bei der Arbeit mit großen Werkstücken bietet sie einen langen Freiarm sowie einen großen Auflagetisch, der mit einem Klick abgenommen werden kann. Hier würde ich mir allerdings eine zusätzliche Stabilisierung wünschen, an den linken beiden, freischwebenden Ecken ist er doch sehr wackelig.
Im mitgelieferten Schränkchen können alle Zubehörteile gut sichtbar eingeräumt und aufbewahrt werden.

Bedienung, Funktionsknöpfe, Bildschirm
Die Bedienung erfolgt über einen kleinen Touchscreen und Tasten an der Maschine. Rückwärtslauf, Nadelposition, Fadenschneider, Fußheber, Stichlänge und Stichbreite sowie die Geschwindigkeit werden direkt über Tasten bzw. Drehknöpfe angewählt, die Stichauswahl und Einstellung erfolgt über den Bildschirm.

Stichbreite und Stichlänge können sehr fein geregelt werden. Die Anzeige auf dem Screen zeigt übersichtlich die gewählte Stichart, gibt die Empfehlung für den zu wählenden Nähfuß und bietet die Möglichkeit, je nach gewählter Stoffart und gewählter Nähtechnik, die gespeicherten Voreinstellungen zu wählen (Nähberater).

Hier erübrigt sich in der Regel also eine manuelle Einstellung von Füßchendruck und Fadenspannung. Die B750 besitzt keinen manuellen Füßchenheber, das Füßchen wird über eine Taste bzw. den Kniehebel oder Fußanlasser geregelt. Der Kniehebel ist optimal eingestellt und reagiert sehr genau. Die bernina verfügt zusätzlich über einen zuschaltbaren Obertransporteur.
Das Wechseln der Füßchen ist einfach und schnell. Der Einfädlcer funktioniert gut, wenn man sich an die Fadenführung gewöhnt hat.
Die B750 verfügt über ein helles, angenehmes Licht.

Anleitung und Menueführung
Die beiliegende schriftliche Anleitung ist sehr umfangreich und so gestaltet, dass sie keine Fragen offen lässt. Die Bebilderung ist vorbildlich. Auch das Register ermöglicht einfaches Finden von Inhalten. Im Screen der Maschine findet sich weiterhin eine übersichtliche Hilfefunktion.

Der eher kleine Bildschirm läßt trotzdem eine übersichtliche Menueführung zu.Die empfohlenen Nähfüßchen sind ebenso dargestellt wie Fadenspannung und Nähfußdruck, auch sie lassen sich einfach regeln über den Bildschirm. Die Sticharten werden in einer sehr angenehmen Vorschau in Länge und Weite dargestellt.


Sticharten und Dekorfunktionen
In die Maschine integriert sind etwa 33 Nutzstiche, auch OverlockStiche sind enthalten, 8 fertige Knopflocharten, 2 Ösen, weit über 260 Zier, Quilt-, Heirloom, Kreuz-, Satin,und geometrische Dekorstiche. Hier bleiben keine Wünsche offen.

Alle Stiche können verändert, gespiegelt und in verschiedenen Breiten und Längen genäht/gestickt werden. Des Weiteren sind 4 lateinische Alphabete, sowie kyrillisch und Hiragana-Alfabet gespeichert. Die Maschine verfügt über eine Vernähfunktion per Voreinstellung bzw. Knopfdruck.


Stichbild & Stofftransport
Hier gibt es von meiner Seite keinerlei Kritik. Ich habe auf allen gängigen Materialien getestet, positiv fällt der perfekt Umgang mit sehr dicken Lagen und Materialien auf. Selbst Zierstiche auf mehreren Lagen Leder werden sauber ausgeführt. Unter den Nähfuß passt alles bis zu 1,5 cm Dicke. Mit der entsprechenden Nadel und Einstellung verarbeitet sie auch solch dicke Lagen. Begeistert war ich bei der Jeansverarbeitung, dort schafft sie selbst die dicksten Saumnähte mit bis zu 6 Lagen und einem Höhenunterschied sehr sauber. Das Gleiche gilt für Leder und sehr dicke Filzlagen, sowie für mehrere Lagen mit fülligem Vlies.


Auch hier zeigt sich die Ausrichtung aufs Quilten. Der Transport ist einwandfrei, absolut grade und man kann sogar schöne, breite Zierstiche auf mehreren Lagen vernähen.

Die Nähgeschwindigkeit kann über einen Regler an der Maschine stufenlos eingestellt werden. Die Bernina kann mit Zwillings- und Drillingsnadeln arbeiten. Hier bleiben beim Dekorieren keine Wünsche offen. Das Freihandsticken mit dem BSR-Fuss habe ich an zwei „Untersetzern“ getestet… da gibt es sicher noch sehr viele kreative Einsatzmöglichkeiten.


Fazit Nähmaschine:
Eine sehr robuste, große, geräumige Maschine mit hoher Kraft.
Eigentlich kann sie alles, was man sich wünschen kann. Für Näherinnen, die auch große Stücke verarbeiten wollen, ganz sicher ein optimales Gerät. Auch bei der Verarbeitung „normaler“ Nähaufgaben wie der Verarbeitung von Jersey etc. liefert sie sehr gute Ergebnisse. Allerdings ist sie sehr groß und daher eher nicht gut transportabel. Einziger erwähnenswerter Mangel: 
Der Anschiebetisch ist nicht stabil. 

Insgesamt Hervorragend ! 

Alle anderen Test und Details zur Supertesteraktion findet ihr hier.

Dieser Post steht im Zusammenhang mit der Aktion Supertester vom Nähpark Diermeier
Im Rahmen dieser wurde mir die o.g.Nähmaschine zu Testzwecken kostenlos zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt. Es wird keine Vergütung gezahlt. Es handelt sich somit um einen reinen Produkttest. Der nähPark nimmt keinerlei Einfluss auf die Art der Berichterstattung und die dargestellte Meinung. Es handelt sich um meine persönliche Meinung und die Erfahrungen, die ich mit meinen Vorerwartungen mit der gestellten Maschine gemacht habe.

Im Test: Janome Skyline S5

Ganz schön spät diesmal mein Supertester-Bericht.
Ich mochte sie gerne, mir reicht sowas und im Vergleich mit meiner kleinen elna kann sie doch ein Paar Dinge mehr oder besser……

Ausstattung und Zubehör
Die „JANOME Skyline S5 “ ist eine reine Nähmaschine. Sie liegt preislich um 1000 Euro.
Sie wirkt sehr robust und kompakt. Sie ist auch recht schwer und macht einen stabilen und starken Eindruck.
Sehr praktisch und schön übersichtlich sind die Staufächer im „Anschiebetisch“ .
Alles ist greifbar, sogar Spulen, 2. Garnrollenhalter und Nähfüßchen finden ihren Platz und mit guter Organisation lässt sich alles Zubehör direkt in der Maschine unterbringen. Auch Obertransportfuß und Knopflochfuß können im hinteren Teil des „Tisches“ verstaut werden.
Dies erleichtert das Arbeiten sehr, da man sofort alles greifbar hat und keine losen Teile herumliegen müssen.

Bedienung, Funktionsknöpfe, Bildschirm
Ein kleiner, digitaler Bildschirm zeigt alle naktuellen Einstellungen und Sticharten.
Empfohlene Füßchen, Stichbreite und Länge, sowie Stichart werden digital dargestellt.
Die Einstellung erfolgt über Softtasten.
Die Nähfußstellung kann millimetergenau angepasst werden.
Nähfußdruck und Oberfadenspannung werden manuell über Rädchen geregelt.
Rückwärtslauf, Vernähfunktion, Nadelversenker und Schere sind gut erreichbar direkt oberhalb der Stichplatte angebracht.
Die Anordnung ist übersichtlich und praktisch.
Die Janome hat zusätzlich zum Fuß-Anlasser auch einen Knopf zum Starten und Stoppen. Das Füßchen kann per Taste oder per Kniehebel angehoben werden.
Die Maschine hat ein sehr breites Füßchen und einen kräftigen Transporteur.
Es gibt keinen Unterfadenwächter.
Den Kniehebel, der für mich evtl. noch etwas angepasst werden müsste, habe ich sehr zu schätzen gelernt, da er das Anheben des Füßchens sehr fein dosiert „erledigt“.
Auch der Fußanlasser bietet eine sensible Bedienung, er lässt sich Einzelstich-weise einsetzen und reagiert sehr genau.
Insgesamt übersichtlich, vollständig und für die Preisklasse sehr ordentlich.
Sehr vorteilhaft finde ich, dass man die Maschine links aufklappen kann, so kann man sehr leicht reinigen und Fadenfehler beheben. Ebenso ist die Reinigung und Wartung der Spulenkapsel etc. gut möglich.
Sowohl Einfädler als auch Fadenabschneider sind dabei und funktionieren einwandfrei.
Anleitung und Menueführung
Mit der Maschine kommt eine ausführliche, übersichtliche Bedienungsanleitung mit sehr detaillierten Zeichnungen. Ich fand sie sehr umfangreich, übersichtlich und gut verständlich. Ich habe auf Anhieb alles gefunden und fand alle Fragen beantwortet. Sehr ausführlich ist auch der Teil, der sich mit der Kombination und Programmierung von Mustern und der Wartung und Pflege beschäftigt. Auch Anfänger sollten hier alles finden, was sie benötigen. Ebenso liegt eine Video-DVD bei, die Anfängern sehr hilfreich sein wird.
Die Menueführung ist natürlich überschaubar. Über 6 Menues, ähnlich Karteikarten, können verschiedene Stichart-Gruppen angewählt werden. 
 
Alle Maschineneinstellungen sind gut sichtbar und leicht verständlich dargestellt.
Die verschiedenen Stiche werden über Zahlenkombinationen auf den Softtasten ausgewählt. Im Deckel der Fadenführung sind alle Stiche und Funktionen dargestellt und können so im Menue angewählt werden.
Das fand ich sehr angenehm, man benötigt tatsächlich keine Hefte, Blätter .
Ebenso wie beim Zubehör ist einfach alles an und in der Maschine.
Sticharten und Dekorfunktionen
Die Janome verfügt über knapp 200 Stiche und Dekore. Zusätzlich gibt es 2 Alphabete (davon ein kyrillisches, für das ich nun keine Verwendung hatte) sowie eine Monogrammfunktion.
An Nutz-Stichen bietet sie alles, was man zum Verarbeiten verschiedenster Materialien so braucht, auch ein gutes Sortiment an Stretch-Stichen ist vorhanden. Ebenso Knopflöcher und Stopf-Stiche. Eine Vernähfunktion per Knopfdruck ergänzt die Nutzstiche.
In der Auswahl sind außerdem 120 Zierstiche, die über eine Progammierfunktion auch gut kombiniert werden können, d.h. Man kann sie in Abfolge sticken und diese frei programmieren und speichern. Zierstiche können bis max. 9mm in der Breite erstellt werden. Sie lassen sich auch spiegeln und versetzen. Mit etwas Übung kann man vielfältige Zierstiche zusätzlich erstellen.
Insgesamt ein gutes Angebot, dass die Nutzstiche ergänzt.
Stichbild & Stofftransport
Die „Skyline“ verfügt über einen separat anzubringenden Obertransporteur, dieser wirkt zunächst „klapprig“ , funktioniert aber soweit gut. Beim Säumen von Jersey hat er gute Dienste geleistet. Allerdings muß man Schrauben beim Anbau sehr fest anziehen, sie neigen dazu, sich durch die Vibration zu lockern. Für dünne Stoffe wie Seide etc. mag er zusätzlich hilfreich sein. Gute Arbeit geleistet hat er auf rutschigem Wachstuch.
Für „normale“ Arbeiten habe ich ihn nicht gebraucht. Einfache Stoffe wie Webware oder Canvas näht die Maschine problemlos in allen Sticharten. Hier können die Standardeinstellungen verwendet werden. Beim Nähen von Stretchstoffen wie Jersey etc. sollte man den Füßchendruck stark reduzieren, da sonst Wellen entstehen. Mit Einstellung 2 ging jedoch auch das problemlos und brachte soweit gute Ergebnisse. Evtl. hier auch die Oberfadenspannung etwas lockern.
Ganz deutlich stark war die Verarbeitung dicker Stoffe. Da man das Füßchen zusätzlich mit dem Hand-Hebel weiter anheben kann, passt eine sehr dicke Lage Material unter das Füßchen und diese wird auch sehr zuverlässig genäht.
Saubere Stiche auch auf doppeltem sehr dickem Wollfilz und auch auf dickem Leder sind kein Problem, sogar Zierstiche funktionieren gut. Man sollte jedoch auch die entsprechende Nadel und das passende Füßchen verwenden, um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen.
Ebenso habe ich ausführlich auf Jeans getestet. Bis zu einer Dicke von 5 Lagen macht sie das wirklich ganz hervorragend und sauber, bei 6 Lagen danach stockte es, das schaffen jedoch andere Maschinen dann auch nicht mehr.
Kreatives Arbeiten ermöglicht zusätzlich der „Stopffuß, der zum Freihandsticken sehr gute Dienste leistet. Ebenso gibt es eine Knopflochschiene und einen Knopffuß. 
 
Fazit Nähmaschine:
In dieser Preisklasse eine robuste, vielseitige und benutzerfreundliche Maschine mit gut ausgestatteter Stichauswahl. Alle Materialien lassen sich sauber und zuverlässig verarbeiten.
Ich fand sie dank ihrer Robustheit sehr angenehm, sie läuft leise und hat weder Nadeln verschlissen noch Fäden „verschluckt“. Eigentlich hatte ich überhaupt keine Probleme. Alleine der Obertransporteur wirkt etwas klapprig, ist sehr laut, tut aber seinen Dienst.
Ich habe gerne auf ihr genäht und fand sie sehr zuverlässig und unkompliziert. Vor allem bei dicken Materialien war ich sehr positiv überrascht. Jersey hat sie nicht besser und nicht schlechter verarbeitet als die „hochpreisigeren“ Maschinen, die ich vorher im Test hatte.
Ich würde sie bedenkenlos weiterempfehlen für Näher, die eine gut ausgestattete, verlässliche Maschine mit Dekorfunktionen wollen und sehr unterschiedliche Materialien verarbeiten wollen, eine Allround-Maschine, die für ihren Preis wirklich viel bietet.
Alle anderen Testberichte findet ihr hier auf der Supertester-Seite

Dieser Post steht im Zusammenhang mit der Aktion Supertester vom Nähpark Diermeier
Im Rahmen dieser wurde mir die o.g.Nähmaschine zu Testzwecken kostenlos zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt. Es wird keine Vergütung gezahlt. Es handelt sich somit um einen reinen Produkttest. Der nähPark nimmt keinerlei Einfluss auf die Art der Berichterstattung und die dargestellte Meinung. Es handelt sich um meine persönliche Meinung und die Erfahrungen, die ich mit meinen Vorerwartungen mit der gestellten Maschine gemacht habe.

Nähen für Anfänger – Buchvorstellung

Meine Blogkollegin Miriam von MiriD hat ja schon mehrere Näh- und Bastelbücher geschrieben, zum Teil auch mit anderen.
(Ihr findet sie alle hier)
Seit Januar gibts ihr neuestes, ein Buch mit einem ungewöhnlichen Konzept, ausgelegt für Näherinnen, die ganz am Anfang stehen und nach einfachen, detailliert erklärten Projekten suchen, an denen sie die wichtigsten Schritte des Nähens üben können.
„Nähen für absolute Anfänger“ 
stellt „einfache“ Projekte vor und erklärt sie mit anfänger-geeignetem, ausführlichem Text und Bildmaterial.

Zusätzlich gibts den Bericht einer Testnäherin, Anja Wägele, die wirklich Anfänger ist (war) und nach den Anleitungen gearbeitet hat und ihre Erfahrungen darstellt. Ihre Ergebnisse sind noch nicht immer perfekt, aber bei Erstlingswerken muß das auch nicht sein. Übung macht schließlich den Meister.


Und dafür ist das Buch Klasse…. von graden Kanten, über Kurven, Applkationen, Wedenöffnungen, Jersey-Verarbeitung etc. ist alles dabei. (Und gefreut hab ich mich natürlich, dass „mein“ Yolanda auch drin ist, im Buch !)

 

In den 16 Projekten ist alles Mögliche dabei: Taschen,Täschlein, Rock, Mütze, Utensilo, Untersetzer, Schlüsselanhänger, Kissen…..sogar an Knopflöcher kann man sich wagen!

  Genäht werden eben nicht nur „Staubfänger“ sondern Dinge, die man wirklich benutzen kann.

Am Ende des Buches findet sich ein ausführliches Register, in dem alle verwendeten Fachbegriffe erklärt und Beispiele gezeigt werden und ein Schnittmusterbogen für die Projekte ist natürlich auch dabei!
 

Absolut geeignet für alle Anfänger,

die ihre Nähmaschine grundsätzlich bedienen können 
(das ist ja kein Nähmaschinen-Buch! ) 
und nun nach feinen Übungsprojekten suchen.
dazu die kurze Erläuterung von Miri: “ Das Buch enthält NähPROJEKTE. Das was vor den ersten Nähprojekten steht, ist das Kennenlernen eurer Nähmaschine. Und das kann das Buch leider nicht leisten. Jedes Gerät funktioniert anders. Aber ein Blick in die Anleitung erklärt meist schon das richtige Einfädeln des Fadens oder das Umspulen des Nähgarns auf die Spule für den Unterfaden. Und das Einstellen der Fadenspannung ebenfalls.“

StickFILZ ? einfach mal Testen – VERLOSUNG

Es kommt immer wieder die Frage auf, welcher Filz zum Sticken (von Aufnähern/Applikationen) geeignet sei. 
Bastelfilz ist dafür definitiv NICHT geeignet !
Wollfilz ist nicht maschinenwaschbar ! 
 Guter Stickfilz (auch Emblemfilz genannt) ist waschbar, griffig und so beschaffen, dass man ALLES darauf sticken kann.
Man kann die Stickerei hinterher knapp aus der Filzplatte ausschneiden und aufnähen oder aufbügeln.
Man muß den Filz auch nicht einspannen, meist reicht es, ihn auf das Stickvlies aufzulegen, evtl. mit Kleber leicht fixieren, so ist Stickfilz auch in kleinen Stücken noch zu verwenden.
ICH spanne ihn nie ein, sondern sprühe ihn auf der Rückseite minimal mit gutem Sprühzeitkleber ein und fixiere ihn so auf dem Stickvlies.
Für mich ist Stickfilz das liebste Stickmaterial, weil das Stickbild einfach am schönsten ist und sich NICHTS verzieht.
Für Anfänger an der Stickmaschine als auch optimal, ihr seht sofort, wenn ihr was nicht korrekt eingestellt habt, oder etwas mit der Maschine grad nicht stimmt.
Was sich auf Stickfilz nicht sticken läßt, läßt sich auch ganz sicher nicht auf anderen Materialien sticken.
Ich mag es oft lieber, wenn auf ein genähtes Teil eine schöne Appli auf Stickfilz genäht wird, es ist einfach immer sauber, hat fransenfreie Ränder und hält gut. Und auf der Rückseite sieht man nur die kleine Nähmaschinen-Naht und keine StickereiRückseite.
Ich kaufe meinen Stickfilz schon ewig beim gleichen Shop, warum auch wechseln und experimentieren, wenn man zufrieden ist? Die Qualität ist auch nach häufigem Waschen (und manchmal Trockner) prima und die Farbpalette der lieferbaren Filze deckt ALLES ab.

Deshalb habe ich die Händlerin meines Vertrauens um Stickfilzproben gebeten, denn IHR sollte ja selbst testen können.
Denn probieren geht über studieren!
Kind-und-Kegel hat mir zum Verlosen 10 Stickfilz-Farbmuster mit je einem Bogen Stickfilz zum Testen zur Verfügung gestellt. 
Danke dafür!
Ihr möchtet eins davon gewinnen? Dann kommentiert bitte einfach hier unter dem blogpost. 
Der Lostopf wird am 13.03.2015

um 23.59 Uhr geschlossen.

Die Gewinner werden hier im blog verlinkt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Barauszahlung ist nicht möglich, teilnehmen können alle ab 18 Jahre, die hier kommentieren. Doppelte Kommentare werden komplett gelöscht.

so und jetzt HÜPFT mal schön rein in den Lostopf!

Stickst Du SCHÖN? Themenreihe:" Besser sticken"

Mir liegt es ja immer am Herzen, dass Stickmuster auch „schön“ gestickt werden.
Das setzt voraus, dass die Stickmaschine in Ordnung ist, richtig eingestellt und gewartet ist, auf das verwendete Garn und dass man sie mit dem richtigen Zubehör und Material korrekt verwendet.
Außerdem sollten es natürlich gut digitalisierte Stickdateien sein, aber das ist dann demnächst Thema.

Stoff&Liebe, Mäde by Kasia und Nähpark Diermeier haben zum Thema eine größere Blogreihe begonnen.

Den Anfang macht das Thema:
„Die Welt der Stickmaschinen“,
aufgeteilt in 3 blogsposts findet ihr dort ganz viele Infos, Tips und Empfehlungen zum Thema „Stickmaschinen“
Hier sind alle drei Themenschwerpunkte mit links zu den Posts:
Welche Stickmaschinen gibt es und welche ist für mich geeignet?
Welche Erfahrungen haben Sie bei der Wartung der Modelle?  Was macht der Anwender am häufigsten falsch?
Sticksoftware – was es gibt und brauche ich diese überhaupt?
Aufgeführt sind natürlich nicht ALLE Programme, die es gibt, ich arbeite ja mit embird, welches ICH auch sehr empfehlen kann.


Die Serie wird im Laufe der Zeit ganz verschiedene Bereiche des „besseren Stickens“ abdecken und ich werde mich daran beteiligen, es liegt mir ja immer sehr am Herzen, dass auch SCHÖN gestickt wird!


RUMS-herzige Knöpfe

Ein kleiner, aber feiner Beitrag zu RUMS
 
Als ich kürzlich eine SupertesterMaschine mit Knopffuss hatte (Janome Skyline S5, Bericht folgt),
hab ich mal etwas meine riesigen Knopfvorräte geschrumpft.
Also kaum merklich, denn ich habe wirklich eine Riesen-Sammlung.
 
Meine Maschine hat keinen Knopffuss, aber ich werde mal schaun, ob ich einen dafür bekommen kann, ich habe nämlich noch reichlich Knöpfe und das geht echt gut mit der Maschine.

 
Das Rähmchen hängt nun zusammen mit meinen Lieblingsblechschild (vom Auktioshaus)
neben der Tür meines Nähstübchens.
Die Rahmen habe ich von Snaply.
Die gibt es in ganz vielen Größen! 

Macht Euch doch auch mal was Schönes, kleines zwischendurch ?

Steampunk

Frau „kleiner Himmel“ machts grad „heavy“
wie gut, dass ich dafür den passenden Teenager im Haus habe!!!
Die Tochter hatte dann zum Glück reichlich Verwendung und Bedarf!

Eine Buchhülle vom Bruder genäht…..

eine edel-punkige Kosmetiktasche oder Mäppchen…
und der Knaller, die riesigen, absolut detailreichen Flügel!! In meine große Maschine passen gleich 2 auf einmal, 
bei 13×18 Rahmen macht man das halt hintereinander..
Wahnsinn, die Details !!!
Wie immer superfein digitalisiert.
Ich weiß immer noch, von wem ich meine Liebe zum Details habe…. und wir fachsimpeln immer noch miteinander,  ohne Frau Himmel hätt ich das wahrscheinlich nie ernsthaft angefangen , das Digitalisieren von Stickdateien !

Es gibt verschiedene Einzel-Dateien und Dateipakete… für den kleinen und den großen Rahmen.
Ihr findet sie alle hier bei „Kleiner Himmel“ im Shop.
Details und Übersichten hier im Himmel-blog
 

StickStickStick

Während hier im Hintergrund schon wieder das nächste Projekt kurz vor Fertigstellung ist, dürft ihr noch eine Runde Designbeispiele von 
„FolkArtStitches“
anschauen !
von Sandra – wiwiyourbestfriend
von Barbara – Schnucksetippel bezaubert
von Britta – mamume&berkwerk
von Sabine – Streuterklamotte

Lieben Dank für die Designbeispiele !
Die Datei bekommt ihr hier in meinem Shop

Schönes Wochenende Euch allen, ich werde mal ausfliegen Richtung München und mit ein paar sehr netten Mädels dort auf die Creativmesse gehen.

Yolanda… fein vernäht


WOW
ganz zauberhafte Beispiele mit den neuen Yolandas sind da schon entstanden:





Danke für die tollen Beispiele, die von den „Alles-für-Selbermacher“ Probenäherinnen kommen.
Hier noch eins von einer Kollegin… ein ganzes Schaufenster voll !
von aNettes 
 
und ein fettes DANKE für die tolle Rückmeldung an EUCH alle…. er gefällt Euch, auch in dritter Auflage, HACHZ !!
Alle verfügbaren Farben findet ihr im Überblick hier.